Was ist die Digitale Transformation? So gelingt die strategische Herausforderung.

Definition: Digitale Transformation wird immer öfter als leeres Buzzword benutzt.
Doch was die Transformation alles mit sich bringt, zeigen wir im Artikel.

Geschrieben von
Alexander
July 6, 2020
-
12 min Lesezeit
[Digital Transformation] So funktioniert sie! - Definition
Inhaltsverzeichnis
  1. Digitale Transformation Allgemein
  2. Was ist die digitale Transformation - Definition
  3. Strategische & Organisatorische Überlegungen
  4. Transformation von Geschäftsmodellen
  5. Transformation & Digitaler Arbeitsplatz
  6. Herausforderungen (Beispiele)
  7. Fazit
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Laut einer Studie zu Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im Mittelstand bewerten über 30 Prozent die Veränderungen, die sich durch die Digitalisierung ergeben, als umfassend positiv für das eigene Unternehmen; knappe 50 Prozent bewerten die Folgen sogar als überwiegend positiv. Die Digitalisierung von Arbeitsprozessen hat dabei für über 80 Prozent der Befragten einen hohen oder sehr hohen Stellenwert. Verantwortliche in Unternehmen sehen jedoch das fehlende Wissen in den eigenen Reihen als größte Herausforderung.

Kennzahlen wie diese zeigen, dass sich Organisationen im Wandel befinden, Digitalisierung einen der entscheidenden Game Changer darstellt und Management aber auch Strategieabteilungen gleichermaßen beschäftigen sollte. Eine derart grundlegende Veränderung im Unternehmen wirft naturgemäß zahlreiche Fragen auf: welche Aspekte sind im Rahmen der Digitalisierungsinitiativen zu berücksichtigen, wen betrifft Digitalisierung, wo führt digitale Transformation hin, wie lange dauert sie und wie kann sie gelingen?

Digitaler Wandel Definition: Was ist digitale Transformation und wie kann sie gelingen?

Der Versuch einer Definition könnte wie folgt lauten: „Die digitale Transformation in Unternehmen ist der Prozess der Nutzbarmachung digitaler Technologien und Kompetenzen zur Schaffung eines neuen wettbewerbsfähigen digitalen Geschäftsmodells.“

Schon an der Definition ist erkennbar, dass digitaler Wandel weniger ein technisches Thema darstellt, welches in den IT Abteilungen der Unternehmen betrieben werden kann, sondern eine Top-Level-Management-Aufgabe, mit dem Ziel, das Unternehmen, sein Geschäftsmodell, die Kultur und die Mitarbeiter einem Veränderungsprozess zu unterziehen.

Dabei sind die Dimensionen digitaler Transformationsprozesse viel tiefgreifender als die damit einhergehenden technologischen Veränderungen, wie das nachstehende Schaubild anschaulich verdeutlicht.

Digitale Transformation Strategy  im Unternehmen
Die Transformations-Prozesse (unter Wasser) sind viel tiefgreifender als die damit einhergehenden technologischen Veränderungen (über dem Wasser)!

Das Ausmaß der Veränderungsbereitschaft, insbesondere in der Belegschaft, wird dabei oftmals unterschätzt. Was erfolgreiche digitale Transformationsprozesse verbindet sind oftmals:

  • Die Schaffung eines gemeinsamen Verständnisses im Unternehmen zu den Strategien, Hintergründen, Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung
  • Das persönliche „erlebbar machen“ von Digitalisierung im Alltag durch neue Arbeitsweisen und Arbeitsumgebungen
  • Die Fähigkeit, mit Veränderungen und Unsicherheiten mit sich schnell verändernden Parametern umgehen zu können sowie ein positives Klima gegenüber zukünftigen Chancen zu fördern
  • Eine Förderung von Verhaltensweisen, Kompetenzen, Denkweisen und Überzeugungen, die typischerweise mit hoch innovativen Unternehmen in Verbindung gebracht werden
  • Eine Führung, die digitale Veränderungen im Unternehmen zu ihrer eigenen Aufgabe macht und diese proaktiv vorlebt, anstatt sie zu delegieren

Die Bemühungen rund um die Digitalisierung werden ihr volles Potenzial nur schwer entfalten können, wenn die Mitarbeiter nicht die Fähigkeit und den Ehrgeiz haben, sich voll und ganz an der digitalen Reise der Organisation zu beteiligen. Diese Erkenntnis macht das Thema Digitalisierung zu einer C-Level-Priorität.

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Unternehmen im Wandel -Digitale Geschäftsstrategie & organisatorische Überlegungen

Zu Beginn der digitalen Transformation steht die Erarbeitung der Strategie. Die Hauptbeteiligten an dieser Diskussion sollte das Top Level Management sein, in enger Koordination und Absprache mit dem Vorstand. Im Idealfall leitet der CEO diese Bemühungen, aber in einigen Fällen kann der CIO (wenn er oder sie ein starkes Backup des Vorstands hat) oder der CDO die Bemühungen im Namen des CEO leiten. Beispielhaft sind hierbei folgende Schlüsselfragen zu stellen:

  • Was sind die treibenden Kräfte für unsere digitalen Geschäftsbemühungen - Wettbewerbsdruck, neue Wettbewerbsbedrohungen, Branchenumwandlung, neue Möglichkeiten, Kundenerwartungen usw.
  • Wie hoch ist (realistischerweise) die Bereitschaft unseres Unternehmens, sich im digitalen Geschäft über Technologie, Führung, Veränderungsbereitschaft, Denkweise und Unternehmenskultur hinweg zu engagieren?
  • Wie hoch sind unsere Fähigkeiten und unser Unternehmenselan, in eine langfristige strategische digitale Geschäftsstrategie zu investieren?
  • Entsteht im Falle eines "Nichtstun"-Ansatzes ein Geschäftsrisiko für unser Unternehmen?

Grundsätzlich können im Rahmen der Digitalisierungsbemühungen zwei Ansätze verfolgt werden:

Digitale Transformation (Outside-In-Ansatz)

Bei der Transformation geht es darum, eines oder mehrere der vier Elemente des Geschäftsmodells eines Unternehmens zu ändern - Kundenengagement, Finanzmodell, Value Proposition und Fähigkeiten/Kompetenzen. Dieser Ansatz verändert so gut wie immer die marktorientierten Aktivitäten des Unternehmens nachhaltig und wird daher auch als Outside-in-Ansatz bezeichnet

Digitale Optimierung (Inside-Out-Ansatz)

Dies ist der zweite und zurückhaltendere Ansatz in Sachen Digitalisierung. Wenn Risikobereitschaft oder das Ausmaß der Chancen einen umfassenden Transformationsansatz nicht rechtfertigen, gibt es immer noch erhebliche Vorteile, die durch die Umsetzung digitaler Initiativen "von innen nach außen" (d.h. durch die interne Nutzung digitaler Technologien für den geschäftlichen Nutzen) zur Verbesserung von Umsatz, Rentabilität, Mitarbeiterfähigkeit oder Kundenbindung erzielt werden können. In einem Fertigungsunternehmen könnte beispielsweise die Nutzung von IoT und prädiktiver Analysen die Betriebszeit von Anlagen erhöhen, in dem ungeplante Ausfälle verhindert werden, die zu einer verbesserten Rentabilität beitragen. In ähnlicher Weise könnten Technologien, die sich auf den digitalen Arbeitsplatz beziehen, die Produktivität der Belegschaft erheblich verbessern.

Einen Vergleich der beiden Herangehensweisen in Bezug auf die vier Elemente des Geschäftsmodells zeigt die nachfolgende Tabelle:

Digitale Transformation: Herangehensweisen in Bezug auf die vier Elemente des Geschäftsmodells
Digitale Transformation: Herangehensweisen in Bezug auf die vier Elemente des Geschäftsmodells

Bei der Entwicklung neuer oder Optimierung bestehender Geschäftsmodelle im Rahmen der digitalen Transformation können folgende beispielhafte Fragestellungen einen ersten kurzen Leitfaden bilden:

Entwicklung oder Optimierung Geschäftsmodelle in der Digitalen Transformation
Kleiner "Leitfaden" zu Optimierung oder Entwicklung der Geschäftsmodelle im Rahmen der digitalen Transformation.

Ein Beispiel für eine Organisation, die sowohl in digitale Optimierung investiert, aber gleichzeitig auch die Digitale Business Transformation vorantreibt, ist Airbus. Airbus hat eine digitale Plattform namens Skywise geschaffen, die mit großen Datenmengen arbeitet und Analysefähigkeiten besitzt, um das gesamte Luftfahrtökosystem zu verbinden und komplexe Wartungsprobleme schneller zu lösen. Dadurch werden bestehende Geschäftsmodelle optimiert. Die digitale Geschäftstransformation konzentriert sich hingegen auf die Schaffung neuer Geschäftsmodelle zur Erhöhung der Wertschöpfung. Airbus nutzt Skywise nämlich auch zur Bereitstellung präventiver Wartung für ihre Kunden, welche wiederum neue Produkte und Dienstleistungen beinhalten kann.

Unabhängig vom Ansatz oder dem Tempo der digitalen Geschäftsinitiativen eines Unternehmens wird in jedem Fall ein Unternehmenswandel stattfinden, den Führungskräfte in die digitale Geschäftsstrategie integrieren müssen. Dabei müssen spezifische Pläne aufgestellt werden, um die Anforderungen an die Kultur und den kulturellen Wandel als Teil der digitalen Aktivitäten voran zu bringen.

Zweifelsohne werden Defizite bei den Fähigkeiten und Kompetenzen im Unternehmen existieren, die es zu beheben gilt. Ebenso müssen Strategien in Betracht gezogen werden, die manchmal unkonventionell erscheinen (wie die Gründung von Partnerschaften mit relevanten Unternehmen, Start-Ups oder der gezielten Vernetzung mit der relevanten Gründerszene). Und schließlich muss auch ein umfassender Kommunikationsplan definiert werden, um durch Transparenz und Information alle Beteiligte in den Prozess zu integrieren.

Bei der Organisation der Digitalisierung zeichnet sich ein deutliches Bild ab: die TOP Unternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass sie ein dediziertes Digitalisierungs-Team etabliert haben mit Direct Report zum Top Management. Ebenso zeigt sich, dass Digitalisierung nur in Verbindung zwischen IT und Business erfolgreich sein kann und somit als multidisziplinäre Aufgabe zu lösen ist.

Digital Transformation / Business Transformation with dedicated Teams
Die Digitale Transformation ist eine multidisziplinäre Aufgabe die am besten mit einem dediziertem Digitalisierungsteam zu lösen ist.

Die digitale Transformation von Geschäftsmodellen

Bei der Transformation von Geschäftsmodellen werden mittels digitaler Technologien neue Dinge auf neue Art und Weise getan, die schließlich innovative Mehrwerte für Mitarbeiter, Kunden oder Partner im Geschäftsumfeld schaffen.

Für etablierte Unternehmen innerhalb einer Branche bedeutet dies oftmals die Schaffung und Einführung neuer Geschäftsmodelle. Daran wird deutlich, dass digitale Transformation alle betrifft und kein Thema ist, das in einer einzelnen Abteilung „im Verborgenen“ erfolgen kann. Die gesamte Organisation muss auf diesen Weg der Veränderung mitgenommen werden.

Viele Manager verwechseln dabei die digitale Transformation mit einer „digitalen Geschäftsoptimierung“. Die digitale Transformation verfolgt, wie bereits erwähnt, die Etablierung gänzlich neuer Produkte und Dienstleistungen und/oder neue Geschäftsmodelle, die durch die Digitalisierung finanziell tragfähig und technologisch möglich werden, wie bspw. Platform Business.

Digitale Geschäftsoptimierung ist nichtsdestotrotz ein wichtiges Betätigungsfeld, das im Rahmen der Digitalstrategie mitberücksichtigt werden kann und auch sollte, jedoch ist die bewusste Trennung der beiden Strategien ratsam.

Die Wiederverwendung von Geschäftsmodellen, die in anderen Branchen etabliert sind, auf einen anderen Anwendungsfall ist oftmals eine erfolgversprechende Art, den Innovationsprozess voran zu bringen. Viele der erfolgreichsten Innovatoren digitaler Geschäftsmodelle haben nicht wirklich ein komplett neues Geschäftsmodell erfunden, sondern stattdessen Modelle aus anderen Industrien auf ihren eigenen Anwendungsfall durch die clevere Kombination aus Technologieverwendung, Marktkenntnis, Tatkraft und Ehrgeiz adaptiert.

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Business Transformation: Der digitale Arbeitsplatz macht digitale Transformation erlebbar

Mitentscheidend für den Erfolg digitaler Transformationsinitiativen ist es, Digitalisierung erlebbar zu machen und die Qualität der User Experience zu verbessern. Wie sollen Mitarbeiter den Wandel unterstützen, wenn sie selbst keine positiven Erfahrungen machen, wie Digitalisierung ihren Alltag erleichtert? Die GAP zwischen privater und geschäftlicher Nutzung digitaler Medien und Tools ist stellenweise immer noch deutlich zu hoch und lässt digitale Initiativen schnell unglaubwürdig erscheinen. Das hat zur Folge, dass unternehmensinterne Programme zur Digitalisierung der Arbeitsumgebungen und Prozesse einen prominenten Platz innerhalb der unternehmensweiten Digitalisierungsstrategie einnehmen sollte. Digital Workplace und Process Excellence oder Hyper Automation Initiativen sollten eine der Grundlagen sein, auf denen die Digitalisierung aufbaut und sich von hier aus in die Produkte und kundenorientierten Services weiterentwickelt.

Umgekehrt bedeutet das für diese Teilprojekte aber auch, dass sich diese an den Zielen der digitalen Gesamtstrategie ausrichten und die Möglichkeiten zur Verbesserung von Produktivität und Effektivität klar definieren. Der Einsatz neuer Technologien bietet die Möglichkeiten, leichter zusammenzuarbeiten: Cloud, digitale Erlebnisplattformen, Video, künstliche Intelligenz, Insight Engines, Workstream Collaboration, Process Mining, Business Process Automation, Robotic Process Automation und neue Möglichkeiten der Datenanalyse - um nur einige zu nennen - sind allesamt neu und nützlich für den Aufbau des digitalen Arbeitsplatzes. Diese sind jedoch vorab auf ihre Relevanz und Effizienz zu überprüfen, auszuwählen und in das zum Unternehmen passende Gesamtkonzept zu integrieren.

Eine Aussage von Gartner bringt diesen Zusammenhang in einem Satz auf den Punkt: „Sie können kein digitales Unternehmen werden, wenn Sie keinen digitalen Arbeitsplatz haben“ (Quelle: Gartner)

Die drei Schlüsselfragen, mit denen sich Verantwortliche von digitalen Arbeitsplatzprogrammen befassen sollten, sind:

  • Strategieplanung und Geschäftsausrichtung - Identifizieren, Definieren, Priorisieren und Kommunikation geschäftsrelevanter Digital Workplace Potenziale sowie Errichten einer Digital Workplace Programmmanagement-Organisation zur Überwachung der Programmstrategie und Zusammenarbeit mit dem Business
  • Mitarbeitererfahrung und Governance - Entwicklung einer Digital Workplace Roadmap, einschließlich Governance, Best Practices für das Change Management sowie neuer Methoden zur Optimierung der User Experience, um das Engagement und digitale Kompetenzen zu erhöhen.
  • Change Management, Kennzahlen und Betrieb - Übergang vom traditionellen Betriebsmodell hin zu modernen Modellen wie bspw. continuous delivery, die reaktionsfähig, agil und KPI-gesteuert sind.

Digitale Transformation Beispiele: Welche Herausforderungen entstehen in Unternehmen?

Unternehmen und ihre IT befinden sich im Zuge der Digitalisierung in einem Spannungsfeld aus Veränderungsdruck und Veränderungsfähigkeit. Die IT steht vor einer umfassenden Neuausrichtung, um der wachsenden Nachfrage nach einheitlicher, kontextabhängiger User Experience gerecht zu werden, die sich über Arbeitsbereiche, organisatorische Grenzen und neue Arbeitsweisen erstrecken. Insbesondere haben IT-Abteilungen Mühe, zahlreiche Herausforderungen, wie die Nachfolgenden, zu bewerkstelligen:

  • Die ständig steigenden Kosten bei konstant wachsender Erwartungshaltung der User unter Kontrolle zu halten
  • Einrichtung eines effektiven Managements der neuen Anwendungen und der erzeugten Daten
  • Einführung von neuen Anwendungen und Schulung von Benutzern
  • Verfolgen der Produkt-Roadmaps der Anbieter und Abgleich mit den eigenen Organisationsstrategien sowie Entscheidungen treffen, welche neuen Technologien für eine maximale Wirkung priorisiert werden sollten
  • Intensive Zusammenarbeit mit neuen Stakeholdern, wie bspw. HR-Führungskräften, Geschäftsführern, Sicherheitsverantwortlichen und Infrastrukturmanagern, hinsichtlich zu treffender Entscheidungen für den digitalen Arbeitsplatz

Organisationen müssen die digitalen Kompetenzen fördern, indem sie zu kollaborativeren, agileren, mobileren, analytischeren, innovativeren und kreativeren Arbeitsweisen übergehen. Andererseits herrscht oftmals ein Mangel auf allen Mitarbeiter-Ebenen an Anleitung, Engagement, Unterstützung und Bereitschaft, sich neue Fähigkeiten und Disziplinen anzueignen.

All diese unterschiedlichen Herausforderungen sollten im Rahmen der Strategie zur digitalen Transformation transparent aufgezeigt und durch Maßnahmen gezielt adressiert werden.

Fazit

Das Bewusstsein, dass Digitalisierung enormes Potenzial zur Geschäftsoptimierung und langfristigen Sicherstellung der Konkurrenzfähigkeit bietet, ist in Unternehmen mittlerweile bis in die Führungsetage vorgedrungen. Die reine Erkenntnis sowie ein Delegieren dieses komplexen Vorhabens an die IT-Abteilung, reicht jedoch bei Weitem nicht aus. Die Strategieerarbeitung, Planung sowie die verbundenen Veränderungsprozesse im Rahmen einer digitalen Transformation benötigen die volle Aufmerksamkeit und Unterstützung des Top Managements der Unternehmen. Digitale Transformation ist kein Projekt, sondern stellt einen nachhaltigen strategischen, organisatorischen, kulturellen und mentalen Wandel dar, der Unternehmen nachhaltig verändern wird. Für die strategische Planung und Geschäftsausrichtung muss die Organisation mit samt ihren Prozessen und Arbeitsweisen ganzheitlich überdacht und Veränderungen schnell mit der nötigen Priorität umgesetzt werden. Nur mit dem richtigen und strukturierten Vorgehen und dem Rückhalt des Managements kann die digitale Transformation dem Unternehmen immense Chancen für die Zukunft eröffnen.

Es wird, nach aktueller Einschätzung, nur wenige Branchen oder Bereiche geben, die sich diesem Wandel entziehen können. Eine proaktive und professionelle Herangehensweise an die digitale Transformation, auch unter Hinzuziehung von externem Know-How, ist ratsam und kann eine enorme Verbesserung der Wirtschaftlichkeit sowie einen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb bedeuten.

Quellen:

1.      Leverage Business Models to GuideDigital Business Transformation, Gartner, 17. April 2020.

2.     Ein digitaler Arbeitsplatz ist entscheidend fürdie digitale Transformation, 26. April 2019).

3.     Understanding the Individual, Team and Leadership Attributes That DriveDigital Success, Gartner 2020.

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